Erdnusssoße mit Kokosmilch und Limette
Cremige Erdnusssoße mit Kokosmilch, roter Currypaste, Ingwer, Knoblauch, Limette und Sesamöl.
Currypaste, Ingwer und Knoblauch duften kurz in Sesamöl an, dann werden Kokosmilch, Wasser und Erdnussbutter glatt gerührt. Limettensaft kommt erst zum Schluss dazu.

Zutaten
Basis
Würze
Finish
Rezeptanleitung
Schritt für Schritt Ansicht
- 1
Aromaten und Currypaste anschwitzen
Zutaten für diesen Schritt
Reibe Knoblauch und Ingwer fein. Erwärme das geröstete Sesamöl in einem kleinen Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze. Schwitze Knoblauch und Ingwer kurz an, rühre die Currypaste ein und röste alles nur so lange, bis es duftet.
Notiz
Die Hitze niedrig halten, weil Knoblauch und Currypaste schnell bitter werden.
- 2
Kokosmilch und Erdnussbutter glattrühren
Zutaten für diesen Schritt
Gib Kokosmilch, Wasser und Erdnussbutter in den Topf. Rühre mit dem Schneebesen, bis die Erdnussbutter vollständig gelöst ist und keine hellen oder dunklen Schlieren mehr sichtbar sind. Die Soße soll dabei nur sanft heiß werden.
Notiz
Wenn die Erdnussbutter sehr fest ist, kurz vom Herd ziehen und erst glattrühren, bevor du weiter erhitzt.
- 3
Würzen und Konsistenz einstellen
Zutaten für diesen Schritt
Rühre Sojasauce, braunen Zucker und Chiliflocken ein, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Rühre weiter bei kleiner Hitze, bis die Soße cremig vom Löffel läuft und nicht mehr pastig wirkt.
Notiz
Currypaste, Sojasauce und Erdnussbutter unterscheiden sich je nach Marke stark bei Salz, Süße und Schärfe.
- 4
Mit Limette abschmecken
Zutaten für diesen Schritt
Presse die Limette aus und rühre den Saft erst zum Schluss unter die Erdnusssoße. Schmecke die Soße mit Salz ab, damit Erdnuss, Kokosmilch, Currypaste und Limette rund zusammenkommen.
Notiz
Nach der Limette nicht mehr stark kochen lassen.
- 5
Warm servieren
Zutaten für diesen Schritt
Fülle die warme Erdnusssoße in eine Schale oder gib sie direkt über Gemüse, Reis, Nudeln oder Tofu. Bestreue sie mit gehackten Erdnüssen und Koriandergrün. Wenn sie bis zum Servieren nachdickt, rühre sie bei kleiner Hitze noch einmal glatt.
Notiz
Als Dip darf sie etwas dicker sein, als Soße eher weich und gießfähig.
Nährwerte
Die Werte sind aus den hinterlegten Zutaten berechnet und beziehen sich auf die aktuell gewählte Portionsmenge.
Pro Portion und für das ganze Rezept werden die wichtigsten Makros sowie Ballaststoffe, Zucker und Salz angezeigt, sofern die Daten vollständig vorliegen.
Kalorien
408.8 kcal
pro Portion
1635.2 kcal
gesamt aktuell (4 Portionen)
Kohlenhydrate
15.8 g
pro Portion
63.1 g
gesamt aktuell (4 Portionen)
Protein
12.7 g
pro Portion
50.7 g
gesamt aktuell (4 Portionen)
Fett
33.8 g
pro Portion
135.4 g
gesamt aktuell (4 Portionen)
Ballaststoffe
4.52 g
pro Portion
18.1 g
gesamt aktuell (4 Portionen)
Zucker
7.97 g
pro Portion
31.9 g
gesamt aktuell (4 Portionen)
Salz
1.94 g
pro Portion
7.75 g
gesamt aktuell (4 Portionen)
Anmerkung
Am besten gelingt die Soße mit glatter, möglichst ungesüßter Erdnussbutter. Damit die Soße zuverlässig vegan bleibt, muss die rote Currypaste ausdrücklich ohne Garnelen- und Fischbestandteile sein. Die Soße nur sanft erhitzen und nicht stark kochen, damit sie cremig bleibt.
Mehr zum Rezept
Passt zu Satay, Gemüse vom Grill, Nudeln, Reisgerichten und Bowls. Für einen Dip etwas mehr Frische einarbeiten, für Marinaden die Konsistenz lockerer halten. Lässt sich gut vorbereiten und vorsichtig wieder erwärmen, ohne zu kochen, damit die Emulsion stabil bleibt.
FAQ
Häufige Fragen
Am einfachsten gelingt die Soße mit glatter, möglichst ungesüßter Erdnussbutter. Sie lässt sich schneller klümpchenfrei einrühren und der Geschmack bleibt besser steuerbar. Gesüßte oder stark gesalzene Erdnussbutter verschiebt die Balance der fertigen Soße deutlich.
Die Soße passt sehr gut zu Reis, Ofengemüse, gedämpftem Brokkoli, Bowls, Tofu, Sommerrollen, Nudeln oder Wraps. Gerade zu eher milden Beilagen bringt sie schnell viel Geschmack auf den Teller.
Die angegebene Wassermenge macht die Soße warm weich und gießfähig. Als Dip wird sie beim kurzen Stehen automatisch dicker, als Soße servierst du sie am besten direkt warm aus dem Topf.
Das ist normal, weil Erdnussbutter und Kokosfett beim Abkühlen deutlich anziehen. Erwärme die Soße langsam bei kleiner Hitze und rühre gründlich, bis sie wieder weich und cremig ist.
Vegan ist sie mit der im Rezept verlangten Currypaste ohne Garnelen- und Fischbestandteile. Glutenfrei wird die Soße, wenn du statt normaler Sojasauce Tamari oder eine klar glutenfreie Sojasauce nimmst.