Erdnusssoße mit Kokosmilch und Limette

Cremige Erdnusssoße mit Kokosmilch, roter Currypaste, Ingwer, Knoblauch, Limette und Sesamöl.

Currypaste, Ingwer und Knoblauch duften kurz in Sesamöl an, dann werden Kokosmilch, Wasser und Erdnussbutter glatt gerührt. Limettensaft kommt erst zum Schluss dazu.

Cremige Erdnusssoße mit Limette, Erdnüssen und Koriander
Vorbereitung

10 min

Ruhezeit

0 min

Kochen

10 min

Zutaten

Basis

Würze

Finish

Rezeptanleitung

Schritt für Schritt Ansicht

  1. 1

    Aromaten und Currypaste anschwitzen

    Zutaten für diesen Schritt

    Reibe Knoblauch und Ingwer fein. Erwärme das geröstete Sesamöl in einem kleinen Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze. Schwitze Knoblauch und Ingwer kurz an, rühre die Currypaste ein und röste alles nur so lange, bis es duftet.

    Notiz

    Die Hitze niedrig halten, weil Knoblauch und Currypaste schnell bitter werden.

  2. 2

    Kokosmilch und Erdnussbutter glattrühren

    Zutaten für diesen Schritt

    Gib Kokosmilch, Wasser und Erdnussbutter in den Topf. Rühre mit dem Schneebesen, bis die Erdnussbutter vollständig gelöst ist und keine hellen oder dunklen Schlieren mehr sichtbar sind. Die Soße soll dabei nur sanft heiß werden.

    Notiz

    Wenn die Erdnussbutter sehr fest ist, kurz vom Herd ziehen und erst glattrühren, bevor du weiter erhitzt.

  3. 3

    Würzen und Konsistenz einstellen

    Zutaten für diesen Schritt

    Rühre Sojasauce, braunen Zucker und Chiliflocken ein, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Rühre weiter bei kleiner Hitze, bis die Soße cremig vom Löffel läuft und nicht mehr pastig wirkt.

    Notiz

    Currypaste, Sojasauce und Erdnussbutter unterscheiden sich je nach Marke stark bei Salz, Süße und Schärfe.

  4. 4

    Mit Limette abschmecken

    Zutaten für diesen Schritt

    Presse die Limette aus und rühre den Saft erst zum Schluss unter die Erdnusssoße. Schmecke die Soße mit Salz ab, damit Erdnuss, Kokosmilch, Currypaste und Limette rund zusammenkommen.

    Notiz

    Nach der Limette nicht mehr stark kochen lassen.

  5. 5

    Warm servieren

    Zutaten für diesen Schritt

    Fülle die warme Erdnusssoße in eine Schale oder gib sie direkt über Gemüse, Reis, Nudeln oder Tofu. Bestreue sie mit gehackten Erdnüssen und Koriandergrün. Wenn sie bis zum Servieren nachdickt, rühre sie bei kleiner Hitze noch einmal glatt.

    Notiz

    Als Dip darf sie etwas dicker sein, als Soße eher weich und gießfähig.

Nährwerte

Die Werte sind aus den hinterlegten Zutaten berechnet und beziehen sich auf die aktuell gewählte Portionsmenge.

Pro Portion und für das ganze Rezept werden die wichtigsten Makros sowie Ballaststoffe, Zucker und Salz angezeigt, sofern die Daten vollständig vorliegen.

Kalorien

408.8 kcal

pro Portion

1635.2 kcal

gesamt aktuell (4 Portionen)

Kohlenhydrate

15.8 g

pro Portion

63.1 g

gesamt aktuell (4 Portionen)

Protein

12.7 g

pro Portion

50.7 g

gesamt aktuell (4 Portionen)

Fett

33.8 g

pro Portion

135.4 g

gesamt aktuell (4 Portionen)

Ballaststoffe

4.52 g

pro Portion

18.1 g

gesamt aktuell (4 Portionen)

Zucker

7.97 g

pro Portion

31.9 g

gesamt aktuell (4 Portionen)

Salz

1.94 g

pro Portion

7.75 g

gesamt aktuell (4 Portionen)

Anmerkung

Am besten gelingt die Soße mit glatter, möglichst ungesüßter Erdnussbutter. Damit die Soße zuverlässig vegan bleibt, muss die rote Currypaste ausdrücklich ohne Garnelen- und Fischbestandteile sein. Die Soße nur sanft erhitzen und nicht stark kochen, damit sie cremig bleibt.

Mehr zum Rezept

Passt zu Satay, Gemüse vom Grill, Nudeln, Reisgerichten und Bowls. Für einen Dip etwas mehr Frische einarbeiten, für Marinaden die Konsistenz lockerer halten. Lässt sich gut vorbereiten und vorsichtig wieder erwärmen, ohne zu kochen, damit die Emulsion stabil bleibt.

FAQ

Häufige Fragen

Am einfachsten gelingt die Soße mit glatter, möglichst ungesüßter Erdnussbutter. Sie lässt sich schneller klümpchenfrei einrühren und der Geschmack bleibt besser steuerbar. Gesüßte oder stark gesalzene Erdnussbutter verschiebt die Balance der fertigen Soße deutlich.

Die Soße passt sehr gut zu Reis, Ofengemüse, gedämpftem Brokkoli, Bowls, Tofu, Sommerrollen, Nudeln oder Wraps. Gerade zu eher milden Beilagen bringt sie schnell viel Geschmack auf den Teller.

Die angegebene Wassermenge macht die Soße warm weich und gießfähig. Als Dip wird sie beim kurzen Stehen automatisch dicker, als Soße servierst du sie am besten direkt warm aus dem Topf.

Das ist normal, weil Erdnussbutter und Kokosfett beim Abkühlen deutlich anziehen. Erwärme die Soße langsam bei kleiner Hitze und rühre gründlich, bis sie wieder weich und cremig ist.

Vegan ist sie mit der im Rezept verlangten Currypaste ohne Garnelen- und Fischbestandteile. Glutenfrei wird die Soße, wenn du statt normaler Sojasauce Tamari oder eine klar glutenfreie Sojasauce nimmst.

Veröffentlicht: Aktualisiert:

Bewertung abgeben

Aktuelle GesamtbewertungBewertung: ★★★★★ 5.0/5 (1 Bewertungen)
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0

0/400 Zeichen

Bewertungen aus der Community

Bettina L

★★★★★ 5.0/5