Buchweizenbrot (glutenfrei und vegan)

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Saftiges Buchweizenbrot mit nussigem Aroma und kräftiger Kruste, komplett ohne Weizen und tierische Produkte. Durch den hohen Vollkornanteil bleibt es lange frisch und sättigt besonders gut. Ideal als Grundlage für herzhafte Aufstriche, aber auch für süße Beläge geeignet. Perfekt für alle, die ein wohlschmeckendes, glutenfreies Alltagsbrot suchen.

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Zutaten

Teig

Form und Deko

Anleitung

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Vorbereitung

  1. Backofen auf die angegebene Temperatur vorheizen und eine Kastenform sorgfältig mit Öl (5 g) ausstreichen, dabei auch die Ränder und Ecken gründlich einbeziehen, damit später nichts anhaftet.
  2. Eine passende Einlage aus Backpapier zuschneiden, in die eingefettete Form legen und die Ecken gut andrücken, sodass die Form vollständig ausgekleidet ist und sich das fertige Gebäck später leichter lösen lässt.

Teig zubereiten

  1. Eine große Rührschüssel bereitstellen und Buchweizenmehl (500 g), Flohsamenschalen (20 g), Salz (10 g), Trockenhefe (7 g) und Zucker (10 g) gründlich miteinander vermengen, bis eine gleichmäßige, lockere Mischung ohne Klumpen entstanden ist.
  2. Die trockene Mischung mit einem Löffel oder Schneebesen mehrmals auflockern, damit Luft eingearbeitet wird und sich das Bindemittel gleichmäßig verteilt, was später für eine saftige, aber stabile Krume sorgt.
  3. In einem zweiten Gefäß Wasser (450 ml), Olivenöl (20 g) und Apfelessig (10 g) verrühren, bis eine homogene Flüssigkeit ohne sichtbare Trennung entstanden ist.
  4. Die flüssige Komponente nach und nach zur trockenen Mischung geben und mit einem kräftigen Rührwerkzeug mischen, bis ein zäher, gleichmäßig feuchter Teig ohne trockene Stellen entsteht und die Masse deutlich an Bindung gewonnen hat.
  5. Die Schüssel mit der Teigmasse einige Male kurz auf die Arbeitsfläche klopfen, um größere Luftblasen zu lösen, und die Oberfläche anschließend mit dem Rührwerkzeug glattstreichen, sodass eine gleichmäßige, leicht glänzende Oberfläche entsteht.

Gehen lassen und backen

  1. Die Schüssel mit einem sauberen Tuch oder Deckel abdecken und an einem zugfreien, leicht warmen Ort ruhen lassen, bis das Volumen deutlich zugenommen hat und die Oberfläche kleine Blasen zeigt, die auf eine aktive Triebkraft hinweisen.
  2. Den Teig vorsichtig in die vorbereitete Form umfüllen, gleichmäßig verteilen und die Oberfläche mit einem angefeuchteten Teigschaber glattziehen, damit keine Risse entstehen und das Brot gleichmäßig aufgehen kann.
  3. Nach Wunsch die Oberfläche mit Buchweizenkörner (10 g) bestreuen und die gefüllte Form nochmals stehen lassen, bis die Masse sichtbar aufgegangen ist und die Oberfläche federnd wirkt, wenn sie leicht angedrückt wird.
  4. Die Form auf einen Rost im unteren bis mittleren Bereich des vorgeheizten Ofens stellen und backen, bis die Oberfläche kräftig gebräunt ist, sich eine stabile Kruste gebildet hat und das Gebäck bei der Klopfprobe auf der Unterseite hohl klingt.
  5. Die Form aus dem Ofen nehmen, das Gebäck zunächst noch etwas in der Form entspannen lassen, dann vorsichtig herauslösen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen, damit die Kruste trocken bleibt und die Krume sich setzen kann, ohne zusammenzufallen.
Buchweizenbrot (glutenfrei und vegan)

Buchweizenbrot (glutenfrei und vegan)

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Zutaten

  • 500 g Buchweizenmehl
  • 20 g Flohsamenschalen
  • 10 g Salz
  • 7 g Trockenhefe
  • 10 g Zucker
  • 450 ml Wasser
  • 20 g Olivenöl
  • 10 g Apfelessig
  • 5 g Öl
  • 10 g Buchweizenkörner

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    Anmerkung

    Für ein besonders aromatisches Ergebnis kann die Teigruhe verlängert werden, solange die Masse noch elastisch wirkt und nicht wieder zusammenfällt. Bei sehr trockener Umgebung kann die Oberfläche der Teigmasse vor der Ruhezeit leicht angefeuchtet werden, damit sich keine trockene Haut bildet. Wird eine andere Form verwendet, sollte die Backzeit je nach Höhe des Brotes angepasst und mit der Klopfprobe kontrolliert werden.

    Schlagwörter: Buchweizenbrot, glutenfreies Brot, veganes Buchweizenbrot, Buchweizen Rezept, Brot ohne Weizen
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    Das Brot passt durch sein nussiges Aroma hervorragend zu kräftigen Aufstrichen, eingelegtem Gemüse oder pflanzlichen Käsealternativen. Für eine Variante mit mehr Biss können zusätzlich Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne in den Teig eingearbeitet werden. Wer eine etwas weichere Kruste bevorzugt, kann das frisch gebackene Brot nach dem Ausformen kurz mit Wasser besprühen und in ein Tuch einschlagen, bis es lauwarm ist. In Scheiben geschnitten lässt sich das Brot sehr gut einfrieren und bei Bedarf im Toaster wieder auffrischen.

    Häufig gestellte Fragen

    Alle ausklappen:

    Kann ich statt Trockenhefe auch frische Hefe verwenden?

    Ja, anstelle von Trockenhefe kann frische Hefe verwendet werden. Dafür etwa die dreifache Menge frische Hefe einsetzen, also rund 21 g für die angegebene Teigmenge, in der Flüssigkeit auflösen und wie beschrieben einarbeiten.

    Wie bewahre ich das Buchweizenbrot am besten auf?

    Das vollständig ausgekühlte Brot sollte in einem sauberen Baumwolltuch oder in einem Brotkasten mit etwas Luftzirkulation aufbewahrt werden. So bleibt die Kruste angenehm und die Krume trocknet nicht zu schnell aus. Im Kühlschrank wird die Krume schneller fest, daher ist Raumtemperatur in der Regel besser geeignet.

    Kann ich dem Teig zusätzliche Saaten oder Nüsse hinzufügen?

    Ja, der Teig lässt sich gut mit zusätzlichen Saaten oder gehackten Nüssen ergänzen. Diese sollten zuletzt untergehoben werden, wenn der Teig bereits vollständig gemischt ist. Größere Mengen können die Flüssigkeitsbindung beeinflussen, daher gegebenenfalls etwas mehr Flüssigkeit einarbeiten, bis die Konsistenz wieder passt.

    Lässt sich das Buchweizenbrot einfrieren?

    Das Brot kann sehr gut eingefroren werden. Am praktischsten ist es, den Laib nach dem Auskühlen in Scheiben zu schneiden, portionsweise einzupacken und luftdicht zu verschließen. Die Scheiben können direkt aus dem Gefrierfach im Toaster oder im Backofen aufgebacken werden.

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